|
| |
| Scientology-Tarnorganisation „Jugend für Menschenrechte“ |
|
Vom Bayerischen Jugendring hat uns nachfolgende Warnung erreicht:
"Nachdem zur Zeit vermehrt Berichte über Aktivitäten zum Projekt „Jugend für Menschenrechte“ beim BJR eingehen, hier einige Hintergrundinformationen:
Nach Informationen verschiedener Landesämter für Verfassungsschutz (s. z. B. Verfassungsschutzbericht 2006 (Bayern) S. 211f.) handelt es sich bei diesem Projekt um eine Tarnorganisation der Scientology Church. Bereits im April 2006 hat das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg eine entsprechende Warnung veröffentlicht:
Unter dem Schlagwort „Jugend für Menschenrechte“ hat die Scientology Organisation (SO) eine neue PR-Offensive begonnen. Hinter dem vermeintlichen Einsatz für enschenrechte verbergen sich jedoch eigennützige Motive...."
>>>Der vollständige Wortlaut der Warnung ist im nachfolgenden Download zu finden<<< |
 |
|
|
|
| Der „Oscar für die Jugend“: Start frei für den H|W|P 07 |
|
Zur Fahndung ausgeschrieben: jugendliches Engagement
Berlin, 22.05.2007 - Bundesweite Fahndung nach Jugendlichen. Und trotzdem: kein Verbrechen, keine Polizei. Im Gegenteil: Eine Jury sucht vorbildliches undbeispielhaftes ehrenamtliches Engagement. Dafür winkt ein Preis, ein „Oscar für die Jugend“: der Heinz | Westphal | Preis – kurz H|W|P.

|
|
| BJR-Kompetenznachweis über erworbene Qualifikationen in der Jugendarbeit |
|
Seit 31.05.2006 bietet der Bayerische Jungendring die Möglichkeit an, online unter www.kompetent.bjr.de für Jugendleiterinnen und Jugendleiter, die im Besitz einer Juleica sind, einen Kompetenznachweis auszustellen. Damit können sich Ehrenamtliche die erworbenen Kompetenzen in der Jugendarbeit bestätigen lassen und diese Bewerbungen beilegen.

|
|
| Anrufen und helfen – eine gute Idee! |
|
Pressemeldung vom 15.01.2007 der Stiftung Jugendarbeit in Bayern e.V.
Die neu eingerichtete Spendenhotline der Stiftung Jugendarbeit in Bayern e.V. ist ab sofort ganzjährig (nur) aus dem Festnetz der deutschen Telekom unter der Nummer
0900-144 11 33
erreichbar. Jeder Anruf bedeutet nach dem Piepton (nicht vorher auflegen) eine Spende in Höhe von 5 € für die Stiftung Jugendarbeit, die damit innovative Projekte der Kinder- und Jugendarbeit fördert.

|
|
| Leider keine Junge Welle auf UKW |
|
Ganz herzlichen Dank all denjenigen, die mit ihrer Unterschrift die Aktion unterstützt haben. Leider wurde das Hauptziel, eine Junge Welle auf UKW nicht erreicht.
Stattdessen wird sie
- übers Internet verbreitet wo man sie nur am PC hören kann
- über DAB gesendet, wo man sie nicht im Haus und nur mit einem neuen Radio hören kann
- vielleicht in Mono(!) über Mittelwelle gesendet
- in BR-Alpha eine kleine Sendefläche bekommen

|
|
| Trinkexzesse bei Jugendlichen immer häufiger ? |
|
Quelle: Newsletter Nr. IV BezJR Unterfranken vom 23.05.2006
Immer mehr Jugendliche betrinken sich bis zum Umfallen, vor allem mit harten Alkoholika. Dies betonte Bayerns Gesundheitsminister Werner Schnappauf zur Eröffnung des Symposiums ''Alkohol- und Drogenmissbrauch im Jugendalter'' heute in der Münchner Heckscher-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

|
|
| 128. Hauptausschuss des Bayerischen Jugendrings |
|
Ein Großteil der Beschlüsse vom 128. Hauptausschuss steht nun online zum Download zur Verfügung:

|
|
| Baumaßnahmen: Bundesregierung investiert in Konjunktur und Zukunft – und Bayern? |
|
BJR-Pressemitteilung 01/2006 vom 23.01.2006
Einrichtungen der Jugendarbeit wie zahlreiche öffentliche Gebäude hoch sanierungsbedürftig –Ohne weitere Investitionen verfällt die bestehende Substanz – BJR fordert Investitionsprogramm
Dringend benötigt werden jährlich mindestens 4 Mio. Euro über drei Jahre hinweg, um den aktuellen Bestand an Häusern zu erhalten.

|
|
| Bayerischer Jugendring begrüßt neuen Kultusminister Schneider |
|
BJR-Pressemeldung 11/05 vom 21. April 2005
Der Bayerische Jugendring (BJR) begrüßt den neuen Kultusminister Siegfried Schneider und bedankt sich bei seiner Vorgängerin Monika Hohlmeier für die gute Zusammenarbeit.

|
|
| Klare Prioritäten zugunsten der Bildung in Bayern |
|
Kultusministerin Hohlmeier: "Kultushaushalt 2005/06 steht für eine Politik der Verantwortung"
"Der Kultushaushalt 2005/06 steht für eine Politik der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Er garantiert eine optimale Förderung der Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen – und dies ohne neue
Schulden auf Kosten der kommenden Generationen" sagte Kultusministerin Hohlmeier heute in München.

|
|
| Berichte vom 125. Hauptausschuss des Bayerischen Jugendrings am 22. - 24.10.2004 in Gauting |
|
Kultusministerin Monika Hohlmeier unterstreicht präventive Kraft der Jugendarbeit
Frau Staatsministerin Hohlmeier war auf Einladung des Bayerischen Jugendringes zu Gast beim Hauptausschuss des BJR in Gauting. Sie berichtete in ihrem Vortrag, dass sie bei ihren Besuchen in den Schulen oftmals feststelle, dass die Leistungen der Jugendarbeit in ihren vielfältigen Facetten vor Ort in der Öffentlichkeit und bei potentiellen Kooperationspartnern viel zu wenig bekannt seien. So gebe es "vorbildliche Projekte der Kooperation zwischen Schule und Jugendarbeit, die exzellent laufen, aber zu wenig bekannt sind", erklärte die Kultusministerin. Ihr sei es wichtig, möglichst früh Kinder in Jugendarbeit einzubinden, damit sie selbstbewusst und selbstverantwortlich werden und Selbstwertgefühl entwickeln.
Sie empfehle den Jugendverbänden und Jugendringen, offen auf die Schulen zuzugehen. Die Lehrer müssten Jugendarbeit authentisch vor Ort erleben, dann wachse die Bereitschaft zu mehr Kooperation auch. Kooperation mit der Schule bedeute für sie auch, dass bei Aktivitäten der Jugendarbeit Zusammenarbeit nicht nur in der Schule erfolgen solle.

|
|
| Bernd Sibler: Mittel für die Jugendarbeit unverändert |
|
Stand: 28.10.2004 Im Haushaltsjahr 2005 sind für die Jugendarbeit keine Kürzungen oder Einsparungen vorgesehen. Darauf hat der Leiter der Arbeitsgruppe Jugend in der CSU-Landtagsfraktion, Bernd Sibler, hingewiesen. „Die Jugendarbeit und das damit verbundene ehrenamtliche Engagement können so auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zielorientiert und effektiv weitergeführt werden“, sagte Sibler. Die Jugendarbeit habe außerdem bereits einen erheblichen Beitrag zum notwendigen Sparkurs in Bayern geleistet.

|
|
| 3.000 Menschen gegen weitere Kürzungen der Jugendarbeit |
|
„Lasst uns nicht im Regen stehen!“ 3.000 Jugendliche folgten dem Aufruf des Bayerischen Jugendrings (BJR) zu einer Kundgebung mit anschließender Menschenkette am heutigen Samstag. Aus allen Regierungsbezirken Bayerns waren ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiter/-innen der Jugendarbeit nach München gekommen, um gegen weitere Kürzungen im Jugendprogramm der Bayerischen Staatsregierung zu demonstrieren.

|
|
| Erhalt des KJHG auf Bundesebene |
|
Aufruf zu Aktivitäten und Gesprächen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene:
Es ist nach wie vor Fakt, dass es Bestrebungen der Länder gibt, das Kinder- und Jugendhilfegesetz aus der jetzigen Zugehörigkeit zur konkurrierenden Gesetzgebung im Rahmen der öffentlichen Fürsorge (§ 74 (1) Punkt 7 GG) herauszunehmen. Dies würde die Aushöhlung oder im Extremfall sogar die Abschaffung KJHG/SGB VIII zur Folge haben. Aus unserer Sicht - die von vielen Fachorganisationen geteilt wird - gibt es kein Argument, das aus fachlicher Sicht für diese Veränderungen spricht.

|
|
| 6,78 Mio. Euro an Jugendarbeit in Bayern gekürzt |
|
Mit dem Jugendprogramm der Staatsregierung lässt sich nur noch der Mangel verwalten Die Delegierten des außerordentlichen Hauptausschusses beschlossen auf ihrer Sitzung am 22. Mai in Nürnberg den Haushalt des Bayerischen Jugendrings. Nach den Kürzungen in 2003 und den massiven Einschnitten in diesem Jahr muss die Jugendarbeit nun mit insgesamt 16% weniger Mittel auskommen. Zuzüglich der Regelsperre und der globalen Minderausgabe stehen insgesamt 6,78 Mio. Euro weniger für z.B. Jugend- und Mitarbeiterbildung, Investitionen oder den internationalen Jugendaustausch zur Verfügung. Die Folgen für die außerschulischen Bildungs- und Freizeitangebote sind dramatisch.

|
|
| Jugendbildungsstätte Unterfranken |
|
Nichts geht mehr am Heuchelhof Aktuelle Meldung 04.06.2004: Auftragsstopp wurde aufgehoben !!!!!!!!
Die Jugendbildungsstätte Unterfranken am Würzburger Heuchelhof kann möglicherweise nicht wie geplant im Oktober eröffnet werden. Der Bund sowie das Land Bayern stellen für das Jahr 2004 die zugesagten Fördermittel nicht zur Verfügung. Dies teilte Bezirkstagspräsident Albrecht Graf von Ingelheim bei einer Sitzung des Kulturausschusses auf Schloss Aschach bei Bad Bocklet (Lkr. Bad Kissingen) mit.

|
|
| Rücknahme der Kürzung durch die globale Minderausgabe |
|
Nach Bekanntwerden der zusätzlichen Kürzung durch eine globale Minderausgabe für den Bayerischen Jugendring haben wir uns mit Herrn Abgeordneten Wägemann aus Ansbach in Verbindung gesetzt. Zusammen mit dem jugendpolitischen Sprecher der CSU-Fraktion Herrn Sibler sowie einigen weiteren Abgeordneten konnte erreicht werden, dass die angekündigte Kürzung von 922.000 Euro voraussichtlich auf 64.500 Euro zurückgenommen wird.
Hierfür möchten wir besonders Herrn Abgeordneten Gerhard Wägemann für seinen Einsatz im Sinne der bayerischen Jugendarbeit danken. Wir freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit. |
|
| Hauptausschuss des BJR empört: Jugendarbeit soll weiter bluten |
|
Finanzministerium verhängt weitere Kürzung im Jugendprogramm durch eine globale Minderausgabe von 920.000 € Weniger als 48 Stunden nach Verabschiedung des Nachtragshaushalts 2004 im Bayerischen Landtag ist dieser Haushalt schon nicht mehr das Papier wert, auf dem er steht. Entgegen aller Versicherungen, keine weiteren Kürzungen im Bereich Jugendarbeit vornehmen zu wollen, zerstören Edmund Stoiber und Kurt Faltlhauser nach Gutsherrenart endgültig und vorsätzlich weite Teile der außerschulischen Bildungsarbeit im Freistaat.

|
|
| Bayerns Kinder und Jugendliche um Zukunftschancen betrogen |
|
Skandalöse Haushaltspolitik der Staatsregierung zwingt BJR zur Einberufung eines außerordentlichen Hauptausschusses Die Empörung der Delegierten des 123. Hauptausschusses des BJR über die angekündigte Globale Minderausgabe im Jugendprogramm der Bayerischen Staatsregierung war auch am dritten und letzen Sitzungstag unvermindert groß. Das Gremium unterstrich erneut, dass weitere untragbare finanzielle Einschnitte in Investitionen für die junge Generation die eine Seite seinen. Schlimmer wiegt der skandalöse Vorgang - entgegen aller anderslautender
Ankündigungen und nur einen Tag nach Beschluss des Nachtragshaushalts im Bayerischen Landtag nun die Umsetzung der 2002 beschlossenen Globalen Minderausgabe zu verkünden.

|
|
| Das Frankenlied gegen Kürzungen |
|
Die Insassen der Münchner U-Bahn trauten am Samstag ihren Ohren kaum: Während der Fahrt stimmten die Opferbaumer Musikanten das „Frankenlied“ an. Vorher hatten sie zusammen mit über 11000 weiteren Teilnehmern auf dem Münchner Odeonsplatz gegen die angedrohten Kürzungen der Jugendarbeit demonstriert.

|
|
|
|
|