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Kreisbläserjugend Amberg-Sulzbach

Hier geht es zu den Kontaktdaten der einzelnen Mitglieder der Kreisbläserjugend Amberg-Sulzbach.
(Die Pflege der Kontaktdaten auf unserer Homepage wird derzeit überarbeitet. Daher führt der Link aktuell auf die Seiten des Nordbayerischen Musikbundes, da hier bereits die aktuellen Daten geführt werden.)

31 junge MusikerInnen stolz auf das Juniorabeichen

Amberg-Sulzbach/Gebenbach. Insgesamt 31 Mädchen und Jungen aus den Reihen der Hahnbacher Marktbläser (11), des Hirschauer Musikzugs (10), des Musikvereins Vilseck (5), der Werkvolkkapelle Schlicht und der Blasmusik Gebenbach (je 2) sowie der Ehenbachtaler Blaskapelle (1) können sich seit Samstag mit dem Juniorabzeichen des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) schmücken.
Die 31 Prüflinge bedeuteten einen neuen Teilnehmerrekord. Bis vor wenigen Jahren fanden die Prüfungen auf Vereinsebene statt. Da diese Regelung für so manchen Musikverein aufgrund geringer Teilnehmerzahlen nicht rentabel war, entschloss man sich im NBMB-Kreisverband Amberg-Sulzbach, die Prüfungsabnahme auf Kreisebene durchzuführen. Damit übernahm man eine Vorreiterrolle. Mittlerweile empfehlen die Bezirksjugendleitungen die Durchführung der Juniorprüfung auf Kreisebene.
Das Juniorabzeichen ist dem Abzeichen in Bronze vorgeschaltet. Eingeführt wurde es, damit Kinder möglichst frühzeitig ihr Können öffentlich vorstellen können. Das Abzeichen soll die Kinder an Art und Umfang der Leistungsprüfungen heranführen. So sollen sie zum Üben motiviert werden und ein Abzeichen erhalten, das sie in die große Blasmusikfamilie aufnimmt. Gleichzeitig erfolgt über das Vorspielen eine Leistungskontrolle der frühinstrumentalen Ausbildung. Das Abzeichen kann in der Regel von Kindern erworben werden, die zwei Unterrichtsjahre abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben.
Nach einer Einführung und Auffrischung in Theorie und Praxis wurde es ernst für die Kinder. Die Prüfer Gerhard Böller, Maria Boßle, Franziska und Markus Schöpf konnten allen 31 Jungmusiker(inne)n attestieren, die erste Phase ihre Ausbildung gut bewältigt zu haben. Alle hätten das Juniorabzeichen samt Urkunde redlich verdient. Offenkundig hätten sie eine Menge Freizeit in das Erlernen ihres Instrumentes investiert. Bei der Überreichung der Urkunden und Abzeichen sprach Kreisdirigent Böller die Hoffnung aus, dass sich alle das Erreichen der nächsthöheren Stufe, den Erwerb des Abzeichens in Bronze (DI), zum Ziel gesetzt haben. Sein Dank galt Simon Lösch, dem Vorsitzenden der Gebenbacher Blasmusik, für die perfekte Organisation. Der Gemeinde Gebenbach und der Schulleitung dankte Böller für die Überlassung der Schulräume.
Mit dem Juniorabzeichen wurden ausgezeichnet: Hahnbacher Marktbläser: Markus Berger, Justus Kießling, Laurin Kießling, Benjamin Klier (alle Trompete), Felicia Falk, Helga Kustner, Bernhard Rösch, Anna-Lena Graf (alle Klarinette), Johanna Rothut, Magdalena Rothut (beide Querflöte) und Toni Rösch (Schlagzeug), Musikzug Hirschau: Anna Wendl, Korbinian Lauerer (beide Trompete), Lars Wimber, Sophia Riß (beide Klarinette), Amelia Meißner (Querflöte), Jasmina Siegler, Moritz Forster (beide Tenorhorn), Jonas Kuhl, Henry Müller und Sophie Stark (alle Schlagzeug), Musikverein Vilseck: Sebastian Lederer (Trompete), Ciara Spieß, Laura Spieß (beide Querflöte), Alexander Kraus (Bariton) und Sandra Stubenvoll (Saxophon), Werkvolkkapelle Schlicht: Alexa Schobel (Saxophon) und Benedikt Liebenow (Schlagzeug), Blasmusik Gebenbach: Johanna Dotzler (Querflöte) und Simon Dotzler (Schlagzeug), Ehenbachtaler Blaskapelle: Walter Finn (Tenorhorn).

Gembecker Kickers bei Fußballturnier nicht zu schlagen

Amberg-Sulzbach. (u) Auf ungewohntes Terrain begab sich die Bläserjugend des NBMB-Kreisverbandes am Sonntag. Sieben Teams trafen sich zum Fußballturnier. Souveräner Sieger wurden die „Gembecker Kickers“ – sechs Spiele, sechs Siege!
Eigentlich ist „die Blasmusik, nicht der Fußball, ihr Leben“. Exakt an dem Tag, an dem in Moskau das Finale der Fußball-WM stattfand, tauschten die Jugendlichen ihre Instrumente mit dem runden Leder. Sieben Kapellen hatten sich für das Turnier angemeldet, das auf dem Schulsportplatz in Schlicht ausgetragen wurde: Die Eisheiligen (Blaskapelle St. Ägidius Schmidmühlen), die Flaschenöffner (Werkvolkkapelle Schlicht), die Rasenbiersport MVV (Musikverein Vilseck), die Gembecker Kickers (Blasmusik Gebenbach), die Professionellen Pfostenkicker (Knappschaftskapelle Amberg), die Marktbläser 11-1 (Hahnbacher Marktbläser) und der Musikzug Hirschau. Die Mannschaften, zu denen jeweils sieben Spieler im Alter zwischen 12 und 30 Jahren gehörten, wurden von der Kreisjugendleiterin Karin Dotzler (Vilseck) und vom NBMB-Kreisvorsitzenden Werner Stein (Hirschau) begrüßt.
Nachdem Kreisjugend-Schriftführer Lukas Bauer (Schlicht) erklärt hatte, dass jedes Team gegen jedes in 10-Minuten-Matches antreten musste, konnte Schiedsrichter Mathias Bauer (FC Schlicht) das Eröffnungsspiel anpfeifen: Gembecker Kickers gegen die Eisheiligen. Die Gembecker gewannen mit 2:0. Dem Gewinn der Auftaktbegegnung ließen die Gembecker eine grandiose Siegesserie folgen. Der Musikzug Hirschau wurde mit 3:0 besiegt, die Professionellen Pfostenkicker mit 4:0 abgefertigt und das Team Rasenbiersport MVV, die Flaschenöffner sowie die Marktbläser 11-1 mit jeweils 1:0 bezwungen. Sechs Spiele, zwölf Tore, kein einziges Gegentor lautete die makellose Bilanz. Die nachfolgenden Platzierungen waren bis zum letzten Spiel heiß umkämpft. Zweiter wurde die Vertretung aus Schlicht vor dem Musikzug Hirschau und der Mannschaft aus Schmidmühlen. Platz fünf belegte das Team aus Vilseck, gefolgt von den Hahnbachern und den Ambergern.
Die Turniersieger wurden mit einem Pokal und einem Fußball belohnt. Einen solchen erhielten auch die Zweit- und Drittplatzierten. Für alle Teilnehmenden gab es eine Urkunde und eine Süßigkeitenbox. In ihren Schlussworten lobte Karin Dotzler die fairen Spiele, die von Schiri Bauer umsichtig geleitet wurden. Der große Zuspruch zu dem Turnier ermutige dazu, ein solches im kommenden Jahr zu wiederholen.

Offene Generalprobe des NBMB-Bezirksjugendorchesters im Kloster Ensdorf

Amberg-Sulzbach/Ensdorf. Auf alle Freunde konzertanter Blasmusik wartete am Freitag nach Ostern im Kloster Ensdorf ein musikalisches Schmankerl. Dort beschloss das Bezirksjugendorchester des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) die Vorbereitung auf sein Konzert in der Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald mit einer „Offenen Generalprobe“.

Seit 1987 veranstaltet der Bezirksverband des Nordbayerischen Musikbundes jedes Jahr in der Woche nach Ostern für Jungmusiker/innen aus der Oberpfalz eine Bläserwoche. Seit Ostermontag fand diese im Kloster Ensdorf statt. Dort bereiteten sich 74 zwischen 14 und 18 Jahre alte Musiker/innen aus 27 Musikvereinen unter der musikalischen Leitung von Martina Ferstl (Musikkapelle TV Waldmünchen) und Michael Schäfer (Trachtenkapelle Hohenburg) auf das Abschlusskonzert vor. Die Organisationsleitung hatte Cornelia Roider (Kolpingmusik Cham). Die Bläserwoche bietet den Teilnehmern die Möglichkeit neue/andere Literatur und andere Ausbilder und Dirigenten kennenzulernen. Neben einem straffen Probenplan mit Gesamt- und Registerproben gibt es auch ein ansprechende Freizeitprogramm für die Jugendlichen: Instrumententausch – „der Tubaspieler probiert die Flöte“, das Gestalten und Bedrucken von T-Shirts und ein Orientierungs-Spaziergang rund um Ensdorf gehören u.a. dazu.

Bei der „Offenen Generalprobe“ am letzten Abend worde den örtlichen Besuchern ein gleichermaßen ansprechendes wie anspruchsvolles Konzertprogramm geboten. Unter Leitung von Michael Schäfer und Martina Ferstl präsentiert das Orchester sein erarbeitetes Konzertprogramm.

Junge MusikerInnen erwerben Juniorabzeichen

Amberg-Sulzbach/Gebenbach. Insgesamt 22 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 15 Jahren aus den Reihen der Werkvolkkapelle Schlicht (7), der Musikkapelle Ursensollen (6), des Musikzugs der Stadt Hirschau, der Blasmusik Gebenbach und der Ehenbachtaler Blaskapelle (jeweils 3) können sich seit Samstag mit dem Juniorabzeichen des Nordbayerischen Musikbundes schmücken.

Bis vor wenigen Jahren fanden die Prüfungen auf Vereinsebene statt. Da diese Regelung für so manchen Musikverein aufgrund geringer Teilnehmerzahlen nicht rentabel war, entschloss man sich, die Prüfungsabnahme auf NBMB-Kreisebene durchzuführen. Das Juniorabzeichen ist dem Abzeichen in Bronze vorgeschaltet. Eingeführt wurde es, damit Kinder möglichst frühzeitig ihr Können öffentlich vorstellen können. Das Abzeichen soll die Kinder an Art und Umfang der Leistungsprüfungen heranführen. So sollen sie zum Üben motiviert werden und ein Abzeichen erhalten, das sie in die große Blasmusikfamilie aufnimmt. Gleichzeitig erfolgt über das Vorspielen eine Leistungskontrolle der frühinstrumentalen Ausbildung. Das Abzeichen kann in der Regel von Kindern erworben werden, die zwei Unterrichtsjahre abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben.

Nach einer Einführung und Auffrischung in Theorie und Praxis wurde es ernst für die Kinder. Die Prüfer Gerhard Böller, Tim Winkler, Angelika und Markus Schöpf konnten allen 22 Jungmusiker(inne)n attestieren, die erste Phase ihre Ausbildung gut bewältigt zu haben. Miriam Freimuth (Gebenbach, Klarinette), Anna Weiß (Ehenbachtaler, Querflöte) und Fritz-Bernard Haberberger (Hirschau, Schlagzeug) hätten dies sogar mit „ausgezeichnetem Erfolg“ getan. Alle hätten das Juniorabzeichen samt Urkunde redlich verdient. Offenkundig hätten sie eine Menge Freizeit in das Erlernen ihres Instrumentes investiert. Bei der Überreichung der Urkunden und Abzeichen sprachen Kreisdirigent Böller und der NBMB-Kreisvorsitzende Werner Stein die Hoffnung aus, dass sich alle das Erreichen der nächsthöheren Stufe, den Erwerb des Abzeichens in Bronze (DI), zum Ziel gesetzt haben. Ihr Dank galt der Gemeinde Gebenbach und der Schulleitung für die Nutzung der Schulräume.

Mit dem Juniorabzeichen wurden ausgezeichnet: Werkvolkkapelle Schlicht: Lilli Gleißner, Magdalena Sachsenhauser und Hannah Schraml (alle Klarinette), Lea-Maria Melzig und Susanne Ratzke (beide Querflöte), Sina-Marie Dotzler (Altsaxophon) und Simon Weiß (Schlagzeug), Musikkapelle Ursensollen: Daniel Donhauser und Jonas Erlbacher (beide Posaune), Pius-Michael Geitner und Sebastian Tuchscherer (beide Schlagzeug), Evi Ehbauer (Klarinette) und Lukas Junker (Tenorhorn), Musikzug Hirschau: Fritz-Bernhard Haberberger, Lucas Kuhl und Johannes Riß (alle Schlagzeug), Ehenbachtaler Blaskapelle: Emily Maunz (Trompete), Luisa Schorner (Tenorhorn) und Anna Weiß (Querflöte), Blasmusik Gebenbach: Miriam Freimuth und Miriam Kredler (beide Klarinette) und Emilia Deichl (Querflöte).

Text und Bild: Werner Schulz

Karin Dotzler weiter an der Spitze der Kreisbläserjugend Amberg-Sulzbach

Die alte und neue Vorsitzende der Kreisbläserjugend Amberg-Sulzbach heißt Karin Dotzler. Bei der Kreisversammlung im Probenraum der Werkvolk-Kapelle Schlicht wurde die Vilseckerin einstimmig in ihrem Amt bestätigt, ebenso Kassiererin Corinna Bauer (Schlicht). Alle Stimmen erhielt auch der neue Schriftführer Lukas Bauer (Schlicht).

Die Bläserjugend ist die Jugendorganisation des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB). Aktuell gehören der Kreisbläserjugend Amberg-Sulzbach 18 Kapellen an. Neben Vertretern aus deren Reihen konnte Karin Dotzler die neue Bezirksgeschäftsführerin der Bläserjugend Katharina Stein und den NBMB-Kreisvorsitzenden Werner Stein (beide Hirschau) zu der Jahreshauptversammlung begrüßen. Stein unterstrich in seinem Grußwort, wie wichtig eine aktive Nachwuchsarbeit für die Musikvereine ist. Ihm sei bewusst, dass es nicht einfach ist, Kinder für das Erlernen eines Instruments und das Mitwirken in einer Kapelle zu gewinnen. Bei Karin Dotzler und ihrem Vorstands-Team bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit während der vergangenen drei Jahre und hoffte auf eine Fortsetzung in der neuen Amtsperiode.

In ihrem Rückblick räumte die Kreisvorsitzende ein, dass die Kontaktaufnahme zu den Jugendvertretern und Vorsitzenden der Musikvereine nicht immer ganz einfach sei. Als einen Grund dafür machte sie die doch recht häufigen Wechsel bei den für die Jugendarbeit Verantwortlichen aus. Als dringend verbesserungsbedürftig erachtete sie zudem den bisweilen spärlichen Informationsfluss zwischen den Vereinsvorsitzenden und ihren Jugendvertretern. Deshalb müsse weiterhin an der Verbesserung der Kommunikation zwischen dem Kreisverband der Bläserjugend und den Vereinen gearbeitet werden. Als besonders positive Ereignisse nannte sie die Auszeichnungen der Blasmusik Gebenbach und des Musikzugs mit dem Junior-Award. Die Verleihungen seien emotionale Höhepunkte für die Kreisjugendleitung wie die ausgezeichneten Vereine gewesen. Pflichtgemäß hätten die Vorstandsmitglieder an den Sitzungen des NBMB-Kreisverbandes und des Kreisjugendrings teilgenommen. Beim Blick nach vorne kündigte sie ein Fußballturnier an. Es sei geplant für Samstag, 24. Juni, ab 13 Uhr auf dem Sportplatz der DJK Seugast ausgetragen werden. Dafür könne jeder Musikverein mehrere Mannschaften melden. Jedes Team bestehe aus fünf Spielern im Alter zwischen zwölf und dreißig Jahren. Bei kostenfreier Teilnahme seien tolle Preise zu gewinnen. Für das leibliche Wohl werde auch gesorgt.

Musikalisch wird sich der Kreisverband im Oktober bei der Juniorprüfung und beim Konzert der Nachwuchskapellen einbringen. Kassiererin Corinna Bauer, der von Kassenprüfer Werner Stein einwandfreie Arbeit bescheinigt wurde, musste aufgrund der Kosten für die letzten Veranstaltungen von einem leichten Minus in der Kasse berichten.

Die Ergebnisse der Neuwahlen: 1.Vorsitzende: Karin Dotzler, Schriftführer: Lukas Bauer, Kassiererin: Corinna Bauer. Nicht besetzt werden konnte das Amt der 2. Vorsitzenden. Die bisherige Stellvertreterin Antonia Meyer (Musikverein Ursensollen) stand dafür nicht mehr zur Verfügung. Man einigte sich darauf, die Nachwahl bei der Jahreshauptversammlung 2018 durchzuführen.